Segelyachten

Superyacht Cup Cowes 2012

Boote Exclusiv

 · 27.08.2012

Superyacht Cup Cowes 2012

Erstmals fand ein Superyacht-Cup im Süden Englands statt. Elf Großformate machten sich auf den Weg nach Cowes, um bei strahlendem Sonnenschein den Wind zu finden. BOOTE EXCLUSIV segelte oder vielmehr ankerte mit.

Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Royal Yacht Squadron Cowes
Royal Yacht Squadron Cowes
Cowes
Cowes
Cowes
Cowes
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
RYS Cowes
RYS Cowes
Ein Schuß aus diesen Kanonen bedeutet: Regatta-Start.
Ein Schuß aus diesen Kanonen bedeutet: Regatta-Start.
Südengland im Sommer.
Südengland im Sommer.
Der Solent als Trainingsreevier.
Der Solent als Trainingsreevier.
"Adela" am trainieren.
"Adela" am trainieren.
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Cowes.
Cowes.
Regatta-Vorbereitungen an Bord "Drumfire"
Regatta-Vorbereitungen an Bord "Drumfire"
Startzeit.
Startzeit.
Kurs.
Kurs.
Der Solent zählt zu den schwierigsten Segelrevieren der Welt.
Der Solent zählt zu den schwierigsten Segelrevieren der Welt.
Regatta-Action bei Flaute.
Regatta-Action bei Flaute.
Warten auf den Wind.
Warten auf den Wind.
Leicht g efüllte Spinnaker.
Leicht g efüllte Spinnaker.
Warten auf die rettende Brise.
Warten auf die rettende Brise.
Setzen des "Windfinders", eines Leichtwindsegels.
Setzen des "Windfinders", eines Leichtwindsegels.
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Segel hoch, Segel runter.
Segel hoch, Segel runter.
"Adela"
"Adela"
Der "Drumfire"-Taktiker am iPad.
Der "Drumfire"-Taktiker am iPad.
Jeder sucht den Wind, die leicht gekräuselte Wasseroberfläche. Vergebens. Wo nichts ist, kann man ach nichts finden...
Jeder sucht den Wind, die leicht gekräuselte Wasseroberfläche. Vergebens. Wo nichts ist, kann man ach nichts finden...
Treiben im Solent.
Treiben im Solent.
Die Jungs im Netz.
Die Jungs im Netz.
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Auf der Kante.
Auf der Kante.
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Der "Drumfire"-Großschot-Trimmer.
Der "Drumfire"-Großschot-Trimmer.
Träge  flatternder Spi.
Träge flatternder Spi.
  Warten auf den Windhauch: Dank der starken Strömung im Solent ging es dennoch voran. Bis die Tide kippte.uperyacht Cup Cowes
Warten auf den Windhauch: Dank der starken Strömung im Solent ging es dennoch voran. Bis die Tide kippte.uperyacht Cup Cowes
"Hamilton" und "Unfurled" mit Glück bei der Windhauchsuche
"Hamilton" und "Unfurled" mit Glück bei der Windhauchsuche
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Segel bergen.
Segel bergen.
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Royal Yacht Squadron Cowes
Royal Yacht Squadron Cowes
Royal Yacht Squadron Cowes
Cowes
Cowes
Superyacht Cup Cowes
RYS Cowes
Ein Schuß aus diesen Kanonen bedeutet: Regatta-Start.
Südengland im Sommer.
Der Solent als Trainingsreevier.
"Adela" am trainieren.
Superyacht Cup Cowes
Cowes.
Regatta-Vorbereitungen an Bord "Drumfire"
Startzeit.
Kurs.
Der Solent zählt zu den schwierigsten Segelrevieren der Welt.
Regatta-Action bei Flaute.
Warten auf den Wind.
Leicht g efüllte Spinnaker.
Warten auf die rettende Brise.
Setzen des "Windfinders", eines Leichtwindsegels.
Superyacht Cup Cowes
Segel hoch, Segel runter.
"Adela"
Der "Drumfire"-Taktiker am iPad.
Jeder sucht den Wind, die leicht gekräuselte Wasseroberfläche. Vergebens. Wo nichts ist, kann man ach nichts finden...
Treiben im Solent.
Die Jungs im Netz.
Superyacht Cup Cowes
Auf der Kante.
Superyacht Cup Cowes
Der "Drumfire"-Großschot-Trimmer.
Träge  flatternder Spi.
  Warten auf den Windhauch: Dank der starken Strömung im Solent ging es dennoch voran. Bis die Tide kippte.uperyacht Cup Cowes
"Hamilton" und "Unfurled" mit Glück bei der Windhauchsuche
Superyacht Cup Cowes
Superyacht Cup Cowes
Segel bergen.
Superyacht Cup Cowes

Die Überführung aus dem Mittelmeer in den Solent war einige Yachteignern, die ursprünglich am ersten Superyacht-Cup in englischen Gewässern teilnehmen wollten, dann of- fensichtlich doch zu weit. Von 17 Superseglern, die zwei Monate vor Start des Events auf der vorläufigen Meldeliste standen, warfen gerade einmal elf ihren Anker vor dem Royal Yacht Squadron. Dieser legendäre wie elitäre Yachtclub war Gastgeber einer Veranstaltung, die von einem ungewöhnlichen stabilen Hochdruckgebiet über Südengland profitierte. Dieses sorgte zwar für 15 Stunden Sonnenschein pro Tag, jedoch nicht für spektakuläre Segelaction auf den Regattakursen. Diese wurden von den erfahrenen Race Officern schon so gelegt, dass die Flotte mit der Strömung zur Wendemarke gelangen sollte, um dann, sobald die Tide kippte, wieder mit der Strömung in Richtung Cowes segeln zu können.

  Segeln auf dem Solent.
Segeln auf dem Solent.

Eine Rechnung, die zumindest am ersten Regatta-Tag nicht ganz aufging. So segelte oder vielmehr trieb die gesamte Flotte um kurz nach 10 Uhr morgens bei schlappen 6 Knoten wahrem Wind mit Känguru-Start über die Ziellinie vor dem Royal Yacht Squadron und in Richtung Nab Tower und Wende- marke. Die ein Großteil der Flotte nicht erreichen sollte. Lediglich „Unfurled“, „Leopard III“, „Hamilton“ und „Athos“ schafften es nach mehreren Stunden intensiven Segelns und vieler Segel- wechsel ins Ziel.

  Wendebojen auf dem Gelände des RYS in Cowes.
Wendebojen auf dem Gelände des RYS in Cowes.
  Royal Yacht Squadron.
Royal Yacht Squadron.
  Warten auf Wind.
Warten auf Wind.
  Vorbereitung zum Segelwechsel.
Vorbereitung zum Segelwechsel.
  Startkanonen des RYS.
Startkanonen des RYS.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in BOOTE EXCLUSIV-Ausgabe 5/12, die ab 5. September erhältlich ist.

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