Segelyachten

Southern Wind Shipyard wasserte „Hevea"

Martin Hager

 · 16.05.2013

Southern Wind Shipyard wasserte „Hevea"Foto: Unbekannt

Mit der 31,42 Meter langen Slup wasserte die südafrikanische Werft ihre vierzigste Yacht. Das 62 Tonnen verdrängende SWS 102 DS-Modell entstand auf den Rechnern von Nauta, die Linien zeichnete Farr Yacht Design.

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„Hevea" startet dieser Tage die für Southern Wind-Formate typische 7500 Seemeilen lange Jungfernfahrt ins Mittelmeer, wo der Eigner sie entgegen nehmen wird. Im Gegensatz zum Schwesterschiff „Almagores II", die letztes Jahr in Betrieb genommen wurde, legt „Hevea" mit einem Kohlefasermast aus High Modulus-Fasern ab, den die Crew über EC6-Karbonwanten trimmt. Dieses Rigg-Setup spart knapp zwei Tonnen Gewicht. Am Wind sorgen 517 Quadratmeter Laminat für Vortrieb, ein 230 Kilowatt starker Cummins-Diesel arbeitet als Flautenschieber.

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