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Smeralda

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 • Publiziert vor 9 Jahren

Schlank und schnell: Die 77 Meter lange „Smeralda“ fährt mit ihrem nur zehn Meter Rumpf einen Gegenkurs. Hinter dem Øino-Design der Silver-Serie und der Werft bei Perth steht ein deutscher Eigner und Unternehmer.

Klaus Jordan

Die Begriffe „schnell“ und „öko“ klingen nach einem Wider- spruch. „Smeraldas“ Vorgängerinnen „Silver“ und „Silver Zwei“ beweisen jedoch das Gegenteil. Die eine ging als „Rabdan“ in arabische Gewäs- ser, die andere als „Dragonfly“ an ihren jungen US-Eigner. Bei einer Reise von Perth nach Dubai über Cocos und die Malediven führte die eine vor, wie man
5103 Meilen mit einer Durchschnittsge- schwindigkeit von 18,26 Knoten fährt und mit zwei MTU-Motoren und einem Generator während einer Reisedauer von elf Tagen und 15 Stunden pro Stunde nur 326,18 Liter verbraucht. Das ist nicht viel mehr, als eine der üblichen Serien- yachten von etwa 25 Metern Länge bei langsameren Geschwindigkeiten an einem Sonntagnachmittag konsumiert.

„Smeralda“ sieht ganz danach aus, als ob sie diese Leistungsmerkmale spie- lend leicht nachahmen kann. Ein Paar kräftigerer MTU-Motoren verhalfen ihr bei Probefahrten vor Westaustralien im späten Mai zu einer Spitzengeschwin- digkeit von knapp 30 Knoten.
Wie kann das angehen? Das Geheim- nis besteht in einem Ökokonzept und der Rumpfform. Die Idee stammt aus den frühen Jahren des neuen Jahrhunderts, rigorosen Tanktests am Krylov-Institut für Schiffbauforschung in St. Petersburg, im SSPA-Laboratorium in Göteborg und im Falle „Smeraldas“ im niederländischen Forschungsinstitut MARIN (Maritime Re- search Institute Netherlands). Ergebnis ist der wohl revolutionärste Rumpf einer Großyacht, der heutzutage zu haben ist...

Smeralda

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in BOOTE EXCLUSIV-Ausgabe 5/2012.

Themen: Espen ØinoMotoryachtSmeralda


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