Beachclub-Feeling mit Booster-Modus

  • Marcus Krall
 • Publiziert vor 4 Jahren

Heesens 70 Meter lange „Galactica Super Nova“ übertrumpft ihre Vorgängerin um fünf Meter. Mit ihr teilt sie das Konzept des schnellen Verdrängers. Espen Øino beschleunigte das Styling. Sander Sinot entspannte das Interior der 30-Knoten-Yacht.

Galactica Super Nova

„Galactica Super Nova", dieser einigermaßen aufwendige Name hat seine Vorgeschichte. Der Name "Galactica" begleitet Heesen seit 2007. Damals launchte die Werft im niederländischen Oss ihr gleichnamiges 50 Meter langes Flaggschiff, einen Halbverdränger mit 26 Knoten Spitze, den Frans Heesen ein Jahr später an einen russischen Eigner verkaufte. "Galactica" heißt mit neuem Eigner zurzeit "Red Sapphire". Ein 34 Meter langer Halbverdränger, ebenfalls aus Aluminium, ging 2012 zu Wasser und lief einen Knoten schneller: "Galactica Plus". Erfolg macht Spaß, lässt sich aber immer noch toppen. Gut drei Jahre ist es her, dass BOOTE EXCLUSIV die Auslieferung der "Galactica Star" ankündigte. Mit 65 Metern übergab Heesen im Sommer 2013 sein bis zu jenem Zeitpunkt längstes Projekt dem Eigner.
Die niederländische Werft konzentrierte sich bereits seit Jahren auf den schlanken, schnittigen und mit drei Decks über Wasser vergleichsweise flachen und unter Wasser halbverdrängenden Riss. Das Prinzip des Halbverdrängers lässt sich jedoch nicht bis Ultimo ausreizen. Grenzen setzt hier die Physik. Mit der 55 Meter
langen "Quinta Essentia" lieferte Heesen die bisher größte Alu-Konstruktion des halbgleitenden Rumpftyps.
Also ließ die Werft eine Rumpfform namens Fast Displacement Hull entwickeln, einen schnellen Verdrängerrumpf "mit markant-sportlichem Look" des Exteriors, wie damals in BOOTE EXCLUSIV über "Galactica Star" zu lesen war. Bei Probe­fahrten mit fünf Beaufort übertraf das Fast Displacement des Konstruktionsbüros Van Oossanen die vertraglich vereinbarten 27 Knoten sogar um 1,8 Knoten.

Galactica Super Nova


Den Rumpf der neuen "Galactica" mit dem Zusatz "Super Nova" berechneten die Hydrodynamiker von Van Oossanen gar mit einer vertraglichen Garantie für 30 Knoten. Dieser Vertrag datiert vom Dezember 2013.
Heesen arbeitete über 30 Monate an diesem Projekt mit dem Codenamen "Kometa". Zusammen mit allen Vorbereitungen und Testphasen der Rumpfkonstruktion noch vor dem Verkauf an den Eigner dauerte die Entwicklung der "Super Nova" bis zur Auslieferung 41 Monate. Statt Bannenberg & Rowell verpflichteten Eigner und Werft dieses Mal Sinot Exclusive Yacht Design aus dem niederländischen Eemnes für die Planung und Gestaltung des Interiors. Um die Dekoration kümmerte sich Sabrina Monteleone mit ihrem Einrichtungslabel Sabrina Monte-Carlo.
Die "Super Nova"-Probefahrten auf der Nordsee vor der Auslieferung an den Eigner fielen auch dieses Mal ins Frühjahr. "Galactica Super Nova" überschritt dabei wie schon ihre Vorgängerin die vertraglich vereinbarte Höchstgeschwindigkeit, dieses Mal um 0,3 Knoten, sodass der schnelle Verdränger 30,3 Knoten erreichte. Ihren ruhigen Lauf und beste Manövrierfähigkeit konnte die Konstruktion ebenfalls unter Beweis stellen.
Für den Antrieb wählte Heesen zwei MTU-Motoren an den Seiten mit Propellerantrieben von Schaffran und einen zentralen Jet-Booster von Rolls-Royce mittig dazwischen. Vor ihm arbeitet ebenfalls ein MTU-Schnelldreher der 4000-Serie. Diese Konfiguration mit insgesamt 12 040 Kilowatt Leistung schraubte Heesen jetzt das erste Mal in eine Großyacht, mit dem Erfolg, dass die jüngste "Galactica" ihre 30 Knoten Max-Speed aus dem Stand in nur 75 Booster-Sekunden erreicht. Damit gehört sie zu den schnellsten Superyachten.
Aber was steckt eigentlich hinter der Bezeichnung FDHF, Fast Displacement Hull Form? Bei zunehmender Geschwindigkeit baut der Rumpf eines Verdrängers einen steigenden Widerstand auf, der die Geschwindigkeit begrenzt. Auch aufgepeppte Kilowattpakete können das nicht verhindern. Die Yacht bleibt in dem selbst aufgebauten Wellensystem gefangen und erreicht eine begrenzte und eher geringe Geschwindigkeit. "Mit der FDHF jedoch erreichen wir einen geringeren Widerstand über das ganze mögliche Geschwindigkeitsspektrum, von langsamer Fahrt bis theoretisch 34 Knoten." Wie das?

Galactica Super Nova


"Es gibt kritische Faktoren", erklärt Hydrodynamik-Experte und Van-Oossanen-Geschäftsführer Niels Moerke, "darunter die Ausprägung des Rumpfs und des Wulstbugs, die Position und Formung der schienenartigen Sprayrails außen am Rumpf und das Heck mit den Formen des Spiegels und des Wasserabrisses." Der Effekt der richtigen Gestaltung: "Trotz der größeren Länge gegenüber ‚Galactica Star‘ erreicht der schlankere Rumpf ein höheres Leistungspotenzial." Und wie wirkt sich der Booster auf die Konstruktion und die Leistung aus?
"Der Eigner verlangte eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Knoten. Der beste Weg, dieses Ziel zu erreichen, bestand darin, die beiden üblichen Antriebe mit Wellen und festen Propellern durch einen
dritten mit Roll-Royce-Booster zu ergänzen. Dadurch vermieden wir die Notwendigkeit, komplexe Verstellpropeller verwenden zu müssen." Und wie passen Festpropeller und Jet zusammen?
"Diese Kombination ist Ergebnis von Versuchen und Tests sowie das Resultat einer sorgfältigen Wahl des Propeller­designs und der Fahrtmodi. Der Boos­ter-Jet macht weder die Konstruktion noch den Umgang mit der Yacht komplizierter." Die Werft führte nach den Angaben der Architekten eine Machbarkeitsstudie durch. Abänderungen jedoch waren für die Arbeiten in der Praxis nicht nötig. Heesen erkannte als erste Werft die Überlegenheit dieser Technik.
Heesens Stolz auf die praktische Umsetzung des FDHF-Konzepts aus den Büros der Van-Oossanen-Konstrukteure ist denn auch unverkennbar. "Das Konzept reduziert den Widerstand um 20 Prozent", freut sich Heesen-Chef Arthur Brouwer. Das mindert den Kraftstoffverbrauch. Der wiederum und die Alu-Konstruktion beeinflussen das Gewicht der Yacht schon bei Fahrtbeginn. Das Ergebnis: "30 Knoten in der Spitze, eine ökonomische Reisegeschwindigkeit und 4000 Meilen Reichweite."
Wie effizient der Rumpf in Kombination mit dem Antriebspaket tatsächlich arbeitet, davon konnten wir uns während einer kurzen Probefahrt von Monaco nach Nizza überzeugen. "Bei einer Reise­geschwindigkeit von 15 Knoten verbrauchen wir gerade einmal 450 Liter Diesel pro Stunde", erklärt Kapitän Chris Guy, während er gefühlvoll die Kommandogeber nach vorn schiebt, um mehr Leistung auf die Wellen zu bringen. Damit reist der 645-Tonner sparsamer als so mancher 25-Meter-Halbgleiter. Eindrucksvoll auch, wie effektiv die XT-Stabilisatoren von Quantum die Rollbewegungen der 70-Meter-Yacht vor Anker und während der Fahrt reduzieren.

Galactica Super Nova


Damit die optische "Super Nova"-Erscheinung zu ihrem Leistungsvermögen passt, beauftragten Eigner und Werft Espen Øino mit dem Styling. Sein endgültiges "Super Nova"-Exterior ähnelt sehr dem der "Star"-Vorgängerin mit ihrer Optik von Omega Architects. Meisterschaft zeigt sich in Nuancen. Øino hielt sich an Heesens Gene für die flachen, schlanken und schnellen Risse und fügte einige Elemente hinzu. "Heesen kam mit präzisen Rahmenbedingungen zu uns, die wir in einem gegebenen Zeitrahmen modifizieren konnten. Wir lieferten Konzept und Details", so Designer Andrea Bonini.
Øinos offensichtlichste Entwicklung zeigt sich in den Aufbauten vom Brücken- zum Sundeck. Über den Windschutzscheiben der Brücke fehlt der Überhang. Die seitliche Verglasung der Räume gestaltete er so groß wie möglich. "Wir vereinfachten die Designsprache." Einen wesentlichen Bestandteil des Briefings für Øino bedeutete die Behandlung der "Galactica"-typischen Merkmale am Heck. Der Eigner wollte die markanten achterlichen Bögen des "Star"-Aufbaus auf dem Hauptdeck genetisch erhalten wissen. "Wir stimmten darum alle weiteren Elemente des Stylings mit dieser Heckpartie ab."
Zum Sundeck-Briefing des Lifestyle-Racers gehörte die Erweiterung der Stehhöhe auf 2,50 Meter, mehr Schutz vor Wind und Wetter und eine bessere Aussicht als auf der "Star". "Das Sundeck ist jetzt geschlossen mit Schiebefenstern vorn und an den Seiten. Bei 30 Knoten ist dieser Schutz notwendig", sagt Andrea Bonini. Auch die Niedergänge achtern an Back- und Steuerbord zwischen Haupt-und Sundeck bieten jetzt mehr Schutz vor der Witterung. Das Vorschiff dient als Heli-Platz für Touch-and-go-Manöver.
Die Ausstattung erlaubt ebenso ein informelles Dinner, und abends hilft eine Projektionswand bei der Verwandlung dieses Decks in ein großzügiges Freiluftkino. Und ganz nebenbei: "Verdränger schneller zu machen, das gehört auch zu meinen Interessen als Designer. Das Fast-Displacement-Konzept fasziniert. In Zeiten der großen Geschäftigkeit lässt sich so in kürzerer Zeit mehr erfahren und erleben. Das wird eine große Anzahl Eigner ansprechen", meint Øino.

Galactica Super Nova


Zeitgemäße Technik steht Eigner und Gästen auch bei den Sicherheitssystemen zur Verfügung. Zu Heesens Rapid Reaction System gehören Alarmknöpfe an allen wichtigen Positionen auf jedem Deck für ein Mann-über-Bord-Ereignis. Bei der Aktivierung fallen sofort selbstaufblasende Signalmarkierungen in die See – bei 30 Knoten Speed eine hervorragende Lösung. Eine Markierung leuchtet auf dem Plotter im Ruderhaus, und ein akustischer Alarm informiert die Brücke. Selbst Familien mit Kindern fühlen sich darum hier wohl.
Das gilt auch für das Interior. Das Briefing verlangte ein Beachclub-Feeling, innen und außen. Die Räume verbindet jeweils ein gemeinsamer Stil mit subtilen Unterschieden. Gefordert war eine helle und lichte Einrichtung. Sander Sinot und sein Team erarbeiteten darum weitgehend monochrome Raumgestaltungen mit zarten Farben. Weil sie sich in der Farbgebung nur in Nuancen unterscheiden, bestehen sie aus unterschiedlichen Materialien, die in ihrer Oberflächenstruktur von matter Eierschale über seidig bis hochglänzend differieren. Leder bildet die Interior-Basis. Die Ledervariationen reichen von natürlich geprägter Rochenhaut bis zu weich-glattem Kalbsleder. Leder taucht auf Paneelen in Holzrahmen aus gebleichtem und gebeiztem Wengé und Silbereiche auf. Für die Teppiche wählte Sinot pure Naturfasern, für die Bäder weißen Thassos-Marmor und hellgrauen Calacatta Luccicoso, kombiniert mit Onyx-Details.
"Die Auswahl des Interior-Materials", so Sander Sinot, "entspricht dem relaxten und lässigen Lebensstil des Eigners. Das Ambiente wirkt eher unaufdringlich moderat, jedoch mit hochwertigem Finish." Von dreistem Glanz und üppigem Glamour fehlt zum Glück jede Spur. Treppenhaus und Fahrstuhl gehören zu den Höhepunkten der Einrichtung. "Stahl, Nickel, Chrom, Holz und Leder formen eine architektonische Spirale."
Den Salon auf dem Hauptdeck teilt das Interior auf Eignerwunsch in drei Abteile. Achtern versorgen sich die Gäste an einer Bar mit Selbstbedienung und lassen sich in einer Sitzgruppe nieder. Die Polstermöbel im Zentrum mit gro­ßem Monitor locken Filmfreunde. Eine weitere Schlüsselposition für Eigner und Gäste baute Heesen im Heck ein: den eigentlichen Beachclub achtern mit Backbord-Balkon. Da die Tender im Vorschiff unter dem Helipad parken, muss sich diese Fläche nicht mit dem Rest der Lazarette begnügen. Bar, Liegen und Hamam finden hinter den Motoren reichlich Platz. Nach der Sommersaison 2016 im Mittelmeer stellte Heesen sein jüngstes Flaggschiff auf der Monaco Yacht Show Ende September erstmals einer größeren Öffentlichkeit vor.
Die Werft feilt indes an der "Galactica"-Fortsetzung. Sie kratzt mit dem Projekt "Vesta" an der 75-Meter-Marke, wieder mit Fast-Displacement-Rumpf. Die 75 schlanken "Vesta"-Meter, davon dürfen wir überzeugt sein, wird Heesen dann wieder mit dem nächstfolgenden Auftrag toppen. Erfolg macht Spaß.

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Schlagwörter: Espen øino Galactica super nova Heesen


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  • Spektakuläres Videomaterial der 66-Meter-Slup "AGLAIA"

    11.10.2012 Vitters launchte das 560 Tonnen verdrängende Dubois-Design 2011. Kaum Infos waren bisher bekannt. Jetzt zeigt die holländische Werft erstmals die faszinierenden Slup am Wind.

  • Ein schwerer Gegner

    17.09.2012 Die serbische Werft Art of Kinetik produziert mit der „Antagonist“ eine Mischung aus Dayboat und Tender.

  • Superyacht Cup Cowes 2012

    28.08.2012 Erstmals fand ein Superyacht-Cup im Süden Englands statt. Elf Großformate machten sich auf den Weg nach Cowes, um bei strahlendem Sonnenschein den Wind zu finden. BOOTE EXCLUSIV ...

  • Yacht-Design, Innovationen, Konzepte

    28.08.2012 In dieser Rubrik stellen wir Ihnen die spektakulärsten Projekte der renommiertesten Yachtdesigner und Werften vor.

  • Sommer der J's

    27.08.2012 Vier der atemberaubenden J-Class-Yachten kamen von Mitte Juni bis Ende Juli nach Südengland, um vor Falmouth und im Solent ihre Regatten zu segeln. Die exquisite Flotte der ...

  • Wally: "Kanga" - Insel der Seligen

    23.08.2012 Mit der 26 Meter langen „Kanga“ bürstet Wally sein gewohntes Design gegen den Strich. Statt Speed lieferte Luca Bassani einen ruhigen Verdränger

  • "Aegir" - die erste Carbon Ocean 82

    23.08.2012 Viel Performance, aber komfortabel leben – der immerwährende Wunsch engagierter Segler. Das Simon-Rogers-Design Carbon Ocean 82 ist eine neue Interpretation dieses Spagats.

  • Smeralda

    15.08.2012 Schlank und schnell: Die 77 Meter lange „Smeralda“ fährt mit ihrem nur zehn Meter Rumpf einen Gegenkurs. Hinter dem Øino-Design der Silver-Serie und der Werft bei Perth steht ein ...

  • Video: 78-Meter-Feadship "Tango" in der Karibik

    24.07.2012 Der 2011 abgelieferte Feadship-Bau "Tango" ist ein echter Eycatcher.

  • Video: Helikopter-Action auf 74m-"Ilona"

    24.07.2012 Das Video zeigt den Amels-Bau nach einem achtmonatigen Refit bei Probefahrten auf der Nordsee.

  • „XRay“

    16.07.2012 „XRay“: Eine Studie spielt mit einem 91 Meter langen Rochen.

  • Große Freiheit mit "Ability"

    16.07.2012 Freiflächen mit Terrassen voraus sind Mode. Der 54 Meter lange CRN-Dreidecker „Ability” fährt also im Trend. Die Werft arbeitete wieder mit Zuccon International Project zusammen. ...

  • Hochsee-Dinghy: "Esense"

    16.07.2012 Wally toppt den Minimalismus. Und stellt herkömmliche Seeyachten damit einmal mehr infrage. Der 143er-„Esense” verordneten ihre Väter den Auftritt einer aufgeblasenen Jolle und ...

  • "Rosehearty": Experiment geglückt

    16.07.2012 Perini Navi lieferte die 56 Meter lange „Rosehearty” an den sehr erfahrenen Segler Rupert Murdoch. Der Interieur-Designer jedoch hatte zum ersten Mal im Leben mit einer Yacht zu ...

  • Overmarine: Mangusta 105

    13.07.2012 Nach erfolgreichen Jahren mit der Mangusta 105 stellte Overmarine jetzt eine überarbeitete Version vor. Der Markenkern blieb. Sie wird ihre Eigner finden.

  • RAM: Eine Pflegestation bringt die Riva-Klassiker auf Hochglanz.

    13.07.2012 Salon für Diven - Nicht umsonst reimt sich Riva auf Diva. Die Ansprüche an den Look sind extrem. Die RAM-Pflegestation am Lago d’Iseo befriedigt sie.

  • Arcadia Yachts: „M Ocean“

    13.07.2012 Format mit Auftrag - Die französischen Eigner orderten mit der 35 Meter langen „M Ocean“ das neue Flaggschiff von Arcadia Yachts. Ein Profi-Mountainbike-Team geht mit auf Reisen.

  • Ferretti 750

    13.07.2012 Fahrprüfung - Mit der 750 löst Ferretti die Vorgängerin ab. Die Redaktion erlebte an Bord 34 Knoten – spitze!

  • Benetti: "Diamonds Are Forever"

    11.07.2012 John Staluppi war ein Speed-Freak. Jetzt denkt er anders. Die 61 Meter lange Benetti „Diamonds Are Forever“ beruhigt die Nerven. Charter willkommen.

  • "M OCEAN"

    11.07.2012 Auch diese Arcadia lässt sich auf einen Blick identifizieren. Das extravagante Styling orientiert sich an der zehn Meter kürzeren Arcadia 85, die ihren Auftritt vor zwei Jahren ...

  • Palumbo Shipyards: "Prima"

    11.07.2012 Prima Premiere - Mit der 54 Meter langen „Prima“ startet die italienische Crew von Palumbo Shipyards in den Markt der großen Yachten.

  • "Hemisphere" - der größte Segelkatamaran der Welt.

    10.07.2012 Was lange währt - Nach sieben Jahren Bauzeit schwimmt mit der 44 Meter langen „Hemisphere“ der größte Segel-katamaran der Welt. Pendennis stellte das ...

  • Reifezeugnis

    09.07.2012 Auch Yachten habe ihre Geschichte. Das gilt selbst für Neubauten. Der Eigner hatte ein Vorbild vor Augen, die Werft damit ihre Erfahrungen.

  • Eine ganz andere Perspektive

    09.07.2012 Mit der Admiral 35 „Be Cool” baute die Cantieri Navali Lavagna einen aggressiven Gleiter im Dini-Design.

  • Familien-Ketsch plus Party-Küche

    04.07.2012 Die Perini Navi-Ketsch „Tamsen” entstand nach den Wünschen einer 15-köpfigen Eignergemeinschaft um den Psychologen und Künstler Robert Firestone. Ein ungewöhnliches Yacht-Konzept.

  • Southern Wind wasserte die Decksalon-Slup "Almagores II"

    29.06.2012 Die 31,42 Meter lange Decksalon-Slup besitzt schnelle Linien aus den Rechnern von Farr Yacht Design, das Exterieur- und Interieur-Styling stammt von Nauta Design aus Mailand.

  • Größte Eisklasse-Yacht Asiens

    29.06.2012 Horizon launchte mit der 45 Meter langen „Polaris“ ihr neues Flaggschiff und die größte nach Eisklasse-Vorschriften gebaute Yacht aus Asien.

  • "Hampshire II"-Stapellauf bei Feadship

    29.06.2012 Feadship feierte gemeinsam mit dem Eigner und zahlreichen Gästen den Stapellauf der 78,50 Meter langen „Hampshire II“, die in den Royal van Lent-Hallen nach einem Design von ...

  • Aurelia auf Poleposition

    26.06.2012 Der Eigner dieser 37 Meter nimmt den Rennsport ernst. Heesens schnelle Alu-„Aurelia” taufte er nach einem Lancia GT. Das Thema Racing dominiert.

  • Laurel: Weltenbummler

    26.06.2012 Die Eigner orderten die 73 Meter lange „Laurel“ bei Delta Marine für lange Strecken. Aus dieser Idee wurde eine drei Jahre lange Reise. Im Kalender für drei Jahre Fahrt hatte der ...

  • Sanloronzo SL94: Eine Lektion in Eleganz

    26.06.2012 Die SL94 rauscht im Kielwasser des neuen Sanlorenzo-Stylings. Zu den Merkmalen des Paszkowski-Designs gehören gestreckte Fensterfronten und ein geräumiges Sundeck. Das Interieur ...

  • Canova: In Mahagoni um die Welt

    21.06.2012 Baltic lieferte mit der 36 Meter langen „Canova“ einen Judel/Vrolijk-Entwurf mit Explorer-Genen und massiv wirkender Club-Einrichtung. Lange Reisen in unerschlossene Reviere ...