„Apostrophe" im Wasser „Apostrophe" im Wasser „Apostrophe" im Wasser

„Apostrophe" im Wasser

  • Martin Hager
 • Publiziert vor 9 Jahren

Der jüngste Hakvoort-Neubau entstand in dreieinhalb Jahren für einen Russen mit sehr genauen Vorstellungen und einer Vorliebe für Art Deco.

Yachten dieser Größe – man könnte sie Pocket-Superyacht nennen – sieht man leider viel zu selten. Auf 39,7 Metern realisierte die holländische Werft ein wahres Meisterwerk, ganz nach den Vorstellungen des EIgners und den Plänen des englischen Büros Reymond Langton Design, das auch das Interieur gestaltete und die bordeigene Kunstsammlung zusammen stellte.

Im Motorenraum des 350 Tonnen verdrängenden Stahl/Alu-Vierdeckers arbeiten zwei Caterpillar-Diesel mit 500 Kilowatt Leistung für einen Topspeed von 12,7 Knoten.

Fünf Crewmitglieder kümmern sich um maximal zehn Gäste in fünf Suiten. Der Eignerbereich befindet sich auf dem Hauptdeck und geht über die gesamte Schiffsbreite.

Themen: ApostrophehakvoortReymond Langton Design


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