Tag zwei beim Superyacht Cup

Sören Gehlhaus

 · 02.07.2022

Tag zwei beim Superyacht Cup
Tag zwei beim Superyacht Cup | Sailing Energy

Sieben Großformate und vier Js vermaßen die Bucht von Palma nach allen Regeln der Segelkunst.

„Kiboko Tres“ (li.) und „Pattoo“
Foto: Tag zwei beim Superyacht Cup

22,7 Meilen war der Kurs lang und hielt die Teilnehmer bei Winden unterhalb von zehn Knoten mehr als drei Stunden im Race-Modus. Die 27 Meter lange „Savannah“, die oberhalb der Wasserlinie ähnlich wie eine J aussieht, aber ein frei stehendes Ruder hat, gewann in der Gruppe B vor „Ganesha“, der mit 46 Metern längsten Teilnehmerin. Die 37-Meter-Oyster „Archelon“, die erstmalig am Superyacht Cup teilnimmt, belegte Platz drei, gefolgt vom 43 Meter langen Vitters-Bau „La Belle“. In der Klasse A traten sportliche Formate wie „Pattoo“ (Ex-„Missy“), die Wally 80 „Rose“ und die Southern Wind 105 „Kiboko Tres“ an, die zum ersten Mal für den Cup gemeldet hat. Letztere hatte bei ihrer Premiere die Nase vorn.

Verlagssonderveröffentlichung

Die J-Klasse-Yachten fuhren voraus und legten einen dicht gedrängten Start hin. „Topaz“-Steuermann Peter Holmberg drückte den Frank C. Paine-Riss erneut sehr überzeugend über die Linie. Kurz darauf aber erwischte „Svea“ in Lee besseren Wind. „Velsheda“ entschied sich für die rechte Seite, wo es etwas abflaute. „Svea“ markierte die erste Marke vor „Topaz“, „Ranger“ und „Velsheda“. Exakt in der Reihenfolge rauschten auch alle ins Ziel. Und diesmal hatte die nachträgliche Vergütungsberechnung keine Ergebniskorrektur zur Folge.

Den Superyacht Cup-Zwischenstand gibt es hier (bitte anklicken!)

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