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Rauer Saisonauftakt

Rauer Saisonauftakt

Bei der zweiten Regate di Primavera segelten zwölf Teilnehmer vor Portofinos Leuchtturm um die Wette.

  Frontenwetter: Die Flotte setzt sich vor Portofino in Bewegung.
Frontenwetter: Die Flotte setzt sich vor Portofino in Bewegung.

Die Regate di Primavera geriet dieses Jahr zwischen zwei Wetterfronten und stellte die Wettfahrtleitung vor große Herausforderungen. Zum Start der aus der Trofeo Zegna hervorgegangenen Frühjahrsregatta herrschte Flaute im Golf von Tigullio. Am zweiten Tag segelten die zwölf Maxis über einen Kurs von etwa 26 Meilen; bei steiler Welle und steifem Wind ging es am Leuchtturm von Portofino vorbei nach Santa Margherita Ligure. Danach gab es eine Sturm- und Gewitterpause und zum Abschluss zwei kurze Küstenrennen bei zehn bis zwölf Knoten Wind. Die zweite Auflage der Regate di Primavera gewann „Twin Soul B“, eine Mylius 80 von Werftbesitzer Luciano Gandini, der selbst steuerte und Anweisungen von Tommaso Chieffi erhielt. Weitere Segelprominenz lud sich der „Morgana“-Eigner mit Torben Grael an Bord.

  Im Manöver: Der Vorschiffsmann von der RP-NAUTA 100 „Morgana“ beim Anschlagen eines Vorsegels.
Im Manöver: Der Vorschiffsmann von der RP-NAUTA 100 „Morgana“ beim Anschlagen eines Vorsegels.

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