Zwei Hunde als Pate

  • Martin Hager
 • Publiziert vor einem Jahr

Zum 100. Werftjubiläum lieferte Hakvoort passenderweise das Werft-Flaggschiff ab.

Mitte April verließ die 63,72 Meter lange und 11,60 Meter breite "Scout" die Niederlande und trat ihre Fahrt in die USA an, wo sie künftig ihren amerikanischen Eignern zur Verfügung steht. Das Trawler-ähnliche Design stammt aus dem Londoner H2-Studio, das auch für das Interior verantwortlich zeichnet. H2-Gründer Jonny Horsfield kommentiert das Styling wie folgt: "Der Eigner war in den Gestaltungsprozess stark involviert. Innen könnte man die Yacht als eine Mischung aus Jules Verne, Ian Fleming und Fritz Lang beschreiben. Wir haben ein solch spezielles Interior wohl noch nie umgesetzt." Der innere industriell-maritime Chic kehrt außen wieder. Auffällig sind natürlich die Tender im Bug, der sehr hoch gezogene Steven und die silbernen Sat-Dome samt gelber Zierstreifen.
"Scout" wurde übrigens nach dem einen Hund des Eigners benannt, der andere war Namenspate für die Projektphase – dort lief die Yacht unter der Be- zeichnung "Brio". Mit ihren beiden Caterpillar-Dieseln erreicht sie 15,2 Knoten und besitzt mit drei Knoten weniger eine Reichweite von 4800 Seemeilen.

Schlagwörter: H2 Design hakvoort


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