Bye-bye „Phi“! Bye-bye „Phi“! Bye-bye „Phi“!

Bye-bye „Phi“!

  • Sören Gehlhaus
 • Publiziert vor 5 Monaten

Royal Huisman verabschiedete den 58,50 Meter langen Alu-Bau in Amsterdam. Die Cor-D.-Rover-Linien setzte Laser-Technologie in Szene.

Tom van Oossanen Lichterfest bei Royal Huisman in Amsterdam

Vor den Hallen von Royal Huisman und Huisfit schien „Phi“ schöner und vor allem homogener als jede Yacht zuvor. Grund waren die Laser-betriebenen und äußerst dünnen Lichtstreifen von fibr8.com. Die Technologie des Unternehmens aus dem niederländischen Breda nutzte bereits der chinesische Konzeptkünstler Ai Weiwei für eines seiner Lichtobjekte.

Tom van Oossanen „Phi“ auf der Nordsee

Der Ablieferung gingen Seeerprobungen auf der Nordsee voraus, bei denen der von Van Oossanen konstruierte „Phi“-Rumpf 22 Knoten erreichte. Das Cor-D.-Rover-Design führt nur einen Rescue-Tender auf dem Vorschiff mit. Drei Tender à zwölf, 14 und acht Meter (Segelboot) werden mit sechs Jetskis und einem Auto auf den 36-Meter-Versorger „Phi Phantom“ ausgelagert. Der Alubau von Alia Yachts bunkert zudem 60 000 Liter Diesel.

Charl van Rooy „Phi Phantom“ im Mittelmeer


Lesen Sie BOOTE EXCLUSIV. Einfach digital in der BOOTE EXCLUSIV-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
Anzeige