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  • Sören Gehlhaus
 • Publiziert vor 2 Monaten

Lürssens 126-Meter-Explorer „Octopus“ fuhr Microsoft-Mitgründer Paul Allen 15 Jahre lang. Knapp drei Jahre nach Allens Tod fand sich ein neuer Eigner.

Camper & Nicholsons begrüßt „Octopus“ im Management- und Charterportfolio – und lieferte damit eine indirekte Bestätigung für den Verkauf der 126 Meter langen Ikone, die Lürssen 2003 an den Microsoft-Mitgründer Paul Allen lieferte. Ein Jahr nach seinem Tod im Oktober 2018 wurde „Octopus“ von zwei großen Brokerhäusern angeboten, die den Abschluss aber nicht kommentierten. Fraser-Verkäufer Stuart Larsen sortierte den Eisklasse-Explorer auf seiner persönlichen Website jedenfalls unter den verkauften Yachten ein. Der Preis fiel um 60 Millionen auf zuletzt 235 Millionen Euro. Den Siebendecker formte Espen Øino, der im GA-Plan ein Kino, Gym, Spa, Tonstudio, Basketballcourt und eine Observation-Lounge mit Glasboden berücksichtigte. Tender und U-Boote legen im Dock an, der Hangar fasst zwei Helikopter. Der neue „Octopus“-Eigner schickt sein Schiff und die bis zu 63 Crewmitglieder auf eine zweijährige Weltreise, an der jeweils 26 Chartergäste teilnehmen können.

Burgess Reiche Sonderausstattung: Auf „Octopus“ finden acht Tender, zwei Helikopter (im Hangar), zwei U-Boote und ein Range Rover Platz.

Themen: Camper & NicholsonsEspen ØinoFraserFraser YachtsLürssen


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