Lürssen lieferte „Moon Sand“ ab Lürssen lieferte „Moon Sand“ ab Lürssen lieferte „Moon Sand“ ab

Lürssen lieferte „Moon Sand“ ab

  • Sören Gehlhaus
 • Publiziert vor 2 Monaten

Nach der Übergabe bei Lürssen-Kröger in Schacht-Audorf fuhr das 55,50 Meter lange Bannenberg & Rowell-Design auf der Themse in Richtung London.

Solent Sky Services Ehrenrunde vor der Tower Bridge: Die 55,20 Meter lange „Moon Sand“ steuerte mit London auch die Heimat des Designstudios Bannenberg & Rowell an.

„Moon Sand“, zuvor bekannt unter der Projektnummer 13800, bezog einen Liegeplatz stromabwärts der Tower Bridge und des Tower of London. Vollumfänglich gestaltet wurde der 10,20 Meter breite Stahl-Alu-Verdränger von Dickie Bannenberg und Simon Rowell, die das Finale der Jungfernfahrt auf einem RIB begleiteten. Für das Londoner Studio war es nach „Avantage“ im Jahr 2020 die zweite Exterior-Kooperation mit Lürssen. Dickie Bannenberg sagte gegenüber BOOTE EXCLUSIV: „,Moon Sand’ wurde von ,Carinthia VI‘ inspiriert, sie ist eine Art verkürzte Version.“ Die 71 Meter liefen 1973 bei Lürssen vom Stapel und waren zu diesem Zeitpunkt das größte Projekt für den jungen Jon Bannenberg, den Vater von Dickie Bannenberg.

Bannenberg & Rowell Design-Genese: von Jon Bannenbergs 71 Meter langer „Carinthia VI“ bis „Moon Sand“.

In einer Pressemitteilung lässt die Werft, die derzeit an sechs Gigas arbeitet, wissen: „Lürssen ist für den Bau der größten Yachten der Welt bekannt, peilt aber auch Projekte in der Größenordnung von 55 bis 75 Metern an. ,Moon Sand’ ist ein erster Schritt, um die Marke wieder als ernstzunehmende Werft für Yachten in dieser Größenklasse zu etablieren.“

David Churchill Zeitlos schön: Ob vor moderner oder neugotischer Kulisse, die „kleine“ Lürssen (799 GT) macht immer eine gute Figur.

Themen: Bannenberg & RowellDickie BannenbergJon BannenbergLürssen


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