„Canova“-Interior

  • Zusätzliche Fläche: Das Cockpit wirkt bei hochgefahrenen Seitenscheiben wie eine Salonerweiterung.
  • Salon: Hier wird für fünf Personen gedeckt.
  • Treppe: Unten geht es backbords in die nahezu neun Meter breite Eignersuite. Auch im Flur hängt viel Kunst. Die Treppenbrüstung zeigt die Dimensionen des 1,10 Meter hohen Zwischendecks.
  • Eignerkabine: Rumpffenster, helle Wände und ein Braque-Gemälde täuschen über Deckenhöhe hinweg
  • Eignerbad: Die rechte Tür führt ins Dampfbad mit dem Hybrid aus Saunabank und Karbonwanne. Die Metallwaschbecken sind die schwersten Teile der Einrichtung.
  • Wandelbar: Die Karbon-Badewanne wird abgdeckt zur Saunasitzfläche.
  • Mittendrin: Das Entertainment- und Leserefugium an Backbord wird durch Schiebetür und Tagestoiletten-Zugang zur dritten Gästekabine. Die erste reguläre Unterkunft schließt sich an Steuerbord an. Nomex-Karbon-Rahmen zieren hauchdünnes Teakfurnier.
  • Minimal eingeschränkt: Wegen des Zwischendecks für die Kaptivwinschen müssen sowohl Gäste als auch Eigner mit einer Deckenhöhe von „nur“ zwei Metern leben. Die VIPs ziehen hinter dem Bug in eine veritable Eignersuite ein.
  • Für Gäste: Eine Einzelbettkabine liegt an Steuerbord.
  • Crewbereich: Micheletti nennt das Amalgam aus Galley, Lounge und Navi-Nische eine Piazza, von der drei Kabinen, Wäscherei und Kühlraum sternförmig abgehen.
  • Großer Motor: Über dem Pod-Propeller sitzt der 420 Kilowatt leistende E-Motor, den zwei Generatoren oder die Batteriebänke mit Strom versorgen.