„Eclipse“ verlässt Fincantieri
Nicht an ihrem Hamburger Bauplatz bei Blohm+Voss, sondern auf der italienischen Fincantieri-Werft in Trieste unterzog sich die größte Yacht der Welt, die 163 Meter lange „Eclipse“, kleineren Wartungsarbeiten. Vier Wochen dauerte die Dockphase, rund 70 Fincantieri-Mitarbeiter und Zulieferer waren an Bord beschäftigt.
Nach dem Werftaufenthalt steuerte „Eclipse“ postwendend Gibraltar an – wahrscheinlich um vor der Atlantiküberquerung noch einmal aufzutanken. Den Winter beziehungsweise den Jahreswechsel verbringt „Eclipse“-Eigner Roman Abramowitsch schließlich gern in der Karibik.
Fincantieri Yachts selbst ist momentan mit einem nur 23 Meter kürzeren Format als „Eclipse“ beschäftigt. Die 140 Meter lange „Victory“ entsteht derzeit in den Werfthallen in La Spezia. in der Projektphase befinden sich die 88 Meter lange „Virage88“ von Andrew Winch, die 145 Meter lange „Fortissimo“ von Ken Freivokh und die 142 Meter lange „Armonia“ von Andrea Vallicelli.
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